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Für Patienten

Bei Ihnen ist eine Erkrankung der Leber oder der Gallenwege diagnostiziert worden oder wird vermutet?

Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen über den weiteren Ablauf zusammengefasst.

Sie befinden sich hier:

Ihr Klinikbesuch

In der Regel erfolgt die Erstvorstellung in unserer Sprechstunde. Hier werden Sie von in der Behandlung von Lebererkrankungen erfahrenen Ärzten untersucht und beraten. Bitte beachten Sie, dass Sie je nach Erkrankung und Versicherungsstatus in unterschiedlichen administrativen Einheiten aufgenommen werden (ASV-Ambulante Spezialärztliche Versorgung, MVZ-Medizinisches Versorgungszentrum, HSA-Hochschulambulanz).  Die Betreuung und die grundsätzlichen Abläufe unterscheiden sich nicht, für ASV und HSA benötigen Sie jedoch eine Überweisung Ihres Hausarztes.

Was Sie mitbringen müssen

Bild: Anmeldung
Bild: Akten inder Aufnahme

Bitte bringen Sie alle ihre Vorbefunde in Kopie mit, evtl. vorhandenen bildgebenden Untersuchungen (CT und MRT) bringen Sie bitte auf einer CD mit. Bei der Erstvorstellung werden die von Ihnen mitgebrachten Befunde gesichtet, und Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob weitere Untersuchungen notwendig sind. Je nach Umfang der Untersuchung können diese Untersuchungen häufig ambulant durchgeführt werden, manchmal ist aber eine stationäre Aufnahme notwendig und sinnvoll.

Für die stationäre Behandlung ist in der Regel eine Einweisung notwendig, die entweder Ihr Hausarzt oder Ihr betreuender Arzt in der Sprechstunde ausstellt. Weiterhin benötigen Sie in der Regel eine Versicherungsbestätigung bzw. Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse. In der Regel ist es nicht notwendig, dass Sie nüchtern zur Aufnahme kommen, sollte gleich am Aufnahmetag eine Untersuchung oder Behandlung erfolgen, wird Ihr Arzt das vorab mit Ihnen besprechen.

Bei der Entlassung erhalten Sie einen vorläufigen Arztbrief, der schon alle wichtigen Informationen enthält. Ihr Arzt erhält den endgültigen Arztbrief, der alle Informationen und die Empfehlungen zum weiteren Vorgehen enthält, kurz nach der Entlassung per Post zugesandt.